TLF4000

Test

TLF 16/25



Das Tanklöschfahrzeug 16/25 ist ein seit 2005 nicht mehr genormtes deutsches Feuerwehrfahrzeug, welches zugleich das am weitesten verbreitete Tanklöschfahrzeug in Deutschland ist. Es wird als einziges Tanklöschfahrzeug von einer Staffel besetzt und kann somit bei herkömmlichen Brandeinsätzen als Erstangriffsfahrzeug eingesetzt werden. Da heute die meisten Löschgruppenfahrzeuge jedoch über eigene Wassertanks verfügen, ist dieses Konzept überflüssig geworden, so dass das TLF 16/25 schließlich durch das LF 20/16 ersetzt wurde. Das Tanklöschfahrzeug 16/25 ist deshalb bei vielen Feuerwehren noch fester Bestandteil eines Löschzugs. Das Tanklöschfahrzeug 16/25 verfügt über einen Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2400 Litern.

DLK 18/12cc

Die Drehleiter ist das häufigste Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr. Sie ist ein markantes Feuerwehrfahrzeug. Die Drehleiter verfügt über einen Korb, der am so genannten Leiterpark fest montiert ist. Eingesetzt wird die Drehleiter in erster Linie zur Menschenrettung, aber auch bei Sturmschäden, zum ausleuchten von Einsatzstellen usw. kann die Drehleiter eingesetzt werden.

TLF W50 GMK

Das Löschgruppenfahrzeug auf dem Fahrgestell des Typs W50 aus dem VEB IFA- Automobilwerk Ludwigsfelde (AWL), löste ab 1968 die leistungsschwächeren S4000-1 ab. Das Fahrzeug wurde mit der Mannschaftskabine in Ganzstahlbauweise gefertigt und bot für die Besatzung von 1:5 (6 Mann) und ihre persönliche Ausrüstung ausreichend Platz. Das Anlegen der Pressluftatemgeräte für den Angriffstrupp war nun in der Mannschaftskabine während der Fahrt möglich, was zusätzliche Zeit einsparte.
Der Aufbau wurde in Gemischtbauweise (Stahl, Holz) gefertigt, wo sich die umfangreiche Feuerwehrtechnische Ausrüstung befindet. Im Heck des Fahrzeuges befindet sich eine festeingebaute zweistufige Feuerlöschkreiselpumpe, Ein festeingebauter Tank mit 200 Liter Schaumbildner ist direkt an der Feuerlösch-Kreiselpumpe über eine automatische Zumischvorrichtung, die Netzwasser, Leicht-, Mittel- oder Schwerschaum erzeugen kann, angeflanscht.

LF 16-TS

Das Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze war vor allem in den 70er Jahren ein weit verbreitetes Löschfahrzeug. Nahezu alle dieser Fahrzeuge wurden vom Bund für den erweiterten Katastrophenschutz beschafft. Ende der 90er Jahre wurde erwogen, die Norm im Rahmen der Typenreduzierung zurückzuziehen. Man entschloss sich aber, das Fahrzeug als Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz aufrecht zu erhalten. Es wurde durch das LF-KatS ersetzt. Das LF 16-TS verfügt nicht über einen eigenen Löschwasservorrat. Vielerorts wurde das Fahrzeug jedoch mit einer leistungsstärkeren Feuerlösch-kreiselpumpe, die 2.400 l/min bei 8 bar und 3 Meter geodätischer Saughöhe fördert, und einer Tragkraftspritze, die 1.600 l/min bei 8 bar und 3 Meter geodätischer Saughöhe fördert, ausgerüstet. Ferner verfügt es über 600 m B-Schlauch. Seine Ausrüstung war primär für die Brandbekämpfung und Löschwasserförderung ausgelegt. Das LF 16-TS verfügte über einen Allradantrieb und hatte eine zulässige Gesamtmasse von 9 t.

IuK Gerätewagen

Der GW-IuK dient als Zusatzkomponente zum ELW2 des Landkreises Teltow-Fläming. Momentan, wird er in erster Linie genutzt um Personal für den ELW2 nachzuführen. Diese Aufgabe hat die Zossener Ortsfeuerwehr Wünsdorf übernommen. Durch den Landkreis Teltow-Fläming wird aktuell ein Ausbaukonzept für dieses Fahrzeug erarbeitet.

MTW

Ein Mannschaftstransportwagen, auch Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) oder Mannschaftswagen genannt, ist ein Einsatzfahrzeug das bei Feuerwehr, Polizei, THW und diversen Hilfsorganisationen eingesetzt wird und vorrangig zum Transport von Personengruppen (Mannschaften) dient.

Mannschaftstransportwagen basieren auf konventionellen Kleintransportern, entweder als Kleinbus oder als Pritschenwagen. Sie sind fast immer mit Funk, Rundumkennleuchte und Sondersignalanlage ausgestattet. Die weitere Ausrüstung und der Ausbau erfolgt gemäß DIN EN 1846.
Die MTWs werden neben dem Personentransport vor allem als Einsatzleitwagen oder Mehrzweckfahrzeug mit unterschiedlichen Funktionen eingesetzt. Sie können aber auch zur Evakuierung von Personen genutzt werden.

HGW

Ein Hilfsgerätewagen, auch Gerätewagen Nachhut bezeichnet, ist ein Einsatzfahrzeug das bei Feuerwehr, und anderen Hilfsorganisationen eingesetzt wird und vorrangig zum Transport von Sondermaterialien dient.

Hilfsgerätewagen basieren auf konventionellen Kleintransportern, entweder als Kleinbus oder als Pritschenwagen. Sie sind fast immer mit Funk, Rundumkennleuchte und Sondersignalanlage ausgestattet. Die weitere Ausrüstung und der Ausbau sind nicht genormt.

SBA

Der Schaumbildneranhänger ist ein Anhänger mit 500 Liter Schaummittel. Außerdem enthält der Anhänger zwei Zumischer „Z4“, sowie ein Mittelschaumrohr „M4“ und ein Schwerschaumrohr „S4“.

STA

Der Schlauchtransportanhänger ist ein Anhänger, der insgesamt 720m B-Schläuche , die in Buchten gekuppelt sind mitführt. Auf dem Anhänger sind außerdem Schlauchbrücken, Verteiler, Strahlrohre, Kupplungsschlüssel und ein Verkehrssicherungsgerät vorhanden.
Der Schlauchtransportanhänger dient zur schnellen und personalsparenden Verlegung von Schläuchen über lange Wegstrecken. Diese kann während langsamer Fahrt von zwei bis drei Personen erledigt werden.